Vortrag —- Endlagerung-Strahlende Aussichten?

Donnerstag, 5.Mai 2011, 18 Uhr

Hörsaal 1 der Theologie in den Franckeschen Stiftungen (gegenüber vom Spielehaus)

Vortrag von Gerhard Förster (BI Lüchow-Dannenberg)

Weltweit existiert für die Endlagerung nuklearer Abfälle keine Lösung. Ein Endlager muss für mehrere 10.000 Jahre sicher sein, so lang, wie die radioaktiven Abfälle weiter strahlen. In der Bundesrepublik gab es mit der 1977 politisch motivierten Standortentscheidung für Gorleben als Endlager eine Entscheidung für einen Salzstock als Einlagerungsort. Erfahrungen mit Salzstöcken als Endlager für radioaktive Abfälle bestehen seit 30 Jahren. Spätestens seitdem in das Versuchsendlager Asse II permanent Lauge eintritt und in Morsleben neben Zuflüssen auch Einsturzgefahr besteht, ist das Festhalten an Gorleben mehr als fraglich.

Der Referent Gerhard Förster wird in seinem Vortrag auf die weltweite Suche nach geeigneten Endlagern, die Erfahrungen der Einlagerung in Salzstöcken und natürlich die Geschichte und Planungen des Endlagers in Gorleben sowie Lösungsansätze eingehen. Gerhard Förster ist Mitglied der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg.

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